Kinder digital begleiten - die Nintendo Switch Lite im Test & 4 Tipps für Medienzeiten

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Durch Homeschooling, Lockdown und Co haben sich die Medienzeiten bei uns durchaus etwas verändert. Neben Video on Demand und Apps auf dem Tablet oder Handy ist bei uns aktuell auch eine Nintendo Switch Lite eingezogen. Wir durften die coole Konsole mit ein paar Spielen ausprobieren und sind begeistert. Ein echter Spielspaß für die ganze Familie. Falls ihr also noch ein passendes Geschenk zu Weihnachten sucht, können wir euch die Switch Lite sehr empfehlen. Wie wir dabei mit Spielzeiten und Medienkonsum umgehen, erzählen wir euch heute:

Werbung|Erinnert ihr euch noch an die guten alten Zeiten mit Gameboy, Super Mario und Tetris?

Mein erster Computer damals war ein gebrauchter C64 und die Jump & Run Spiele habe ich geliebt. Mit dem Spielen an der Nintendo Switch Lite kamen glatt alte Erinnerungen wieder hoch.

Eigentlich bin ich kein allzu großer Fan von digitalen Spielen, aber ich bin auch nicht strikt dagegen. So ist es mir wichtig, ein gesundes Mittelmaß beim Spielen an der Konsole oder am Tablet zu finden. Bei uns zuhause gibt es zum Beispiel Spielzeiten und wir haben Jakob ganz bewusst an Medien herangeführt. Also gemeinsam und im ausgewogenen Maße Spiele entdeckt und ausprobiert, um ihn dabei nicht zu überfordern.

Jakob kann mit seinen mittlerweile acht Jahren also gern mal ein cooles Nintendo Spiel zocken. Manchmal setze ich mich sogar daneben und fiebere mit oder wir wechseln uns einfach ab beim Spiel und schauen, wie wir gemeinsam die Level bei Super Mario meistern können. Oder wir lachen am Ende herzhaft darüber, dass wir bei Tetris am Ende doch wieder den Kürzeren gezogen haben.

Was macht die Nintendo Switch Lite aber so besonders?

Im Grund ist die Nintendo Switch Lite die kleine Schwester der Switch mit integrierter Steuerung und somit also der perfekte Begleiter für zu Hause und unterwegs. Ihr könnt spielen, wo ihr wollt und mit wem ihr wollt. Wir hatten die Konsole zum Beispiel mit im Sommerurlaub. Immer mal eine willkommene Abwechslung – auch auf langen Autofahrten. Sie ist super handlich und easy zu bedienen. Spieler können bis zu acht Nintendo Switch- oder Nintendo Switch Lite-Konsolen miteinander verbinden, um mit- oder gegeneinander Mehrspieler-Partien zu spielen.

Kurzum: Mit der Nintendo Switch seid ihr super flexibel und sie passt sich eurem Alltag und euren Vorlieben an!

Ganz besonders toll findet Jakob übrigens das klassische Jump & Run und Spiel und Autorennen zu Super Mario. Da läuft oder fährt er mit den kleinen Stars schnell und geschickt durch jedes Level – und das deutlich besser als ich. Wahnsinn, wie schnell die Kleinen das raus haben, mit der Technik, oder?

Also, nochmal auf einem Blick unser kleines Fazit zur Switch Lite:

  • Gewicht: Die Nintendo Switch Lite ist leichter als die reguläre Konsole.
  • Mobilität: Sie lässt sich wirklich überall mit nehmen, leicht laden und transportieren, also rundum kompakt und perfekt um mobil zu zocken
  • Funktionalität: Steuerelemente sind direkt auf der Konsole integriert
  • Preis: Günstiger als die Switch (aktuell ca. 199€ vs. 279€)
  • Spielvergnügen: Alle Switch-Spiele mit Handheld-Modus sind spielbar
  • Spieldauer: Diese lässt sich ganz unkompliziert begrenzen
  • Erinnerungen: Das alte Gameboy-Gefühl von früher wird geweckt

Anfang des Jahres haben waren wir übrigens zum Thema Medienkonsum bei einem Event und haben uns mit einer Expertin dazu intensiver ausgetauscht. Daraus haben wir vier Tipps für euch für die Begleitung & Medienzeiten mit deinen Kids:

  1. Spiele, Sendungen oder Apps sollten im Vorfeld von dir geprüft werden. Noch besser ist es, diese gemeinsam mit deinem Kind zu testen. Denn so findest du am besten heraus, ob das Medium für dein Kind geeignet ist und wie es auf den Inhalt reagiert.
  1. Ein Richtwert bieten die Altersempfehlungen der Apps oder die Nutzung im Freundeskreis deines Kindes. Dennoch solltest du ganz genau und individuell schauen, welches wirklich die passenden Inhalte und Plattformen für dein Kind sind.
  1. Rede mit deinem Kind über die Nutzung von Medien und diskutiere auch fragwürdige Inhalte mit deinem Kind.
  1. Last but not least: Wichtig ist ein Grundverständnis von uns Eltern für Apps, Sendungen und Spiele. So versuche ich in der Hinsicht am Ball zu bleiben, um Jakob so langfristig bei der Entdeckung von Spielen, Sendungen und Apps optimal zu begleiten.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Begleiten & Spielen!

 

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