Im Test | Frische Babynahrung von yamo

Von Published On: 13. September 2019Kategorien: Kooperation, Mama, Rezept0 Kommentare

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A N Z E I G E | Eine dieser Fragen, die einem im Rahmen von Elternsein vermutlich irgendwann einmal begegnet: Wie halte ich es mit dem Thema Beikost? Brei selbst zubereiten oder doch lieber zur fertigen Gläschenmahlzeit aus dem Supermarkt greifen (zum Beispiel, wenn´s mal wieder schnell gehen muss)? Doch, wer kennt es nicht: übervolle Regale mit pürierten „Köstlichkeiten“, und kein blasser Schimmer, was davon wirklich gut für den eigenen Nachwuchs ist. Na klar, gesund soll´s sein und schmecken darf’s gerne auch. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Das Schweizer Unternehmen yamo macht nun mittels innovativer Hochdruckpasteurisation genau das möglich.

Das Besondere an dieser neuartigen Technologie, so die drei Gründer-Jungs, liege in der schonenden Zubereitung: Anders als beim sonst üblichen Sterilisationsprozess werden die bereits fertig verpackten Nahrungsmittel kaltgepresst, um somit Keime und Bakterien zu zerstören. Gleichzeitig sollen dabei jedoch viele Vitamine und natürlicher Geschmack der jeweiligen Komponenten erhalten bleiben. Das Jungunternehmen setzt gezielt auf natürliche Bio-Zutaten aus der Region, exotische Lebensmittel wie etwa Bananen oder Mangos bezieht yamo ausschließlich aus fairem Handel.

Soweit zur Theorie

Die Mamis Maike, Julia und Nina aus unserer Community haben die Breimahlzeiten von yamo über zwei Wochen getestet. Unsere Redakteurin Ina, selbst Mama eines 7 Monate alten Mädchens, fasst die Ergebnisse und ihre eigenen Eindrücke für uns zusammen:

Auf den ersten Blick locken die yamo-Produkte allein schon angesichts der Auswahl an verarbeiteten Lebensmitteln. So findet man neben bekannten Breigerichten unter anderem Menüs wie Linsen-Birne-Rote Bete oder gar Brokkoli-Banane-Grünkohl. Ansprechend dabei auch die Titel der insgesamt 14 Becher- und Quetschie-Kompositionen, die allesamt an Sänger, Hits oder Filme erinnern. Da begegnet etwa „Cocohontas“ (Kichererbsen-Kokosmilch-Spinat) dem „Fresh Prince of Bel Pear“ (Birne) oder den „Peach Boys“ (Pfirsich-Apfel-Erdbeere).

Geschmacklich konnten die Produkte alle Testerinnen überzeugen. „Allein der Karottenbrei schmeckt so richtig nach frischer Karotte!“, findet beispielsweise Julia. In der Tat ließen sich sämtliche Zutaten herausschmecken – keine Konservierungsstoffe, kein zusätzlicher Zucker, kein Schnickschnack. Ein bisschen gewöhnungsbedürftig hingegen war insgesamt – jedenfalls aus Elternsicht – die Beigabe von Limettensaft bei einigen Sorten. Die Babys schien dies jedoch nicht weiter gestört zu haben. Einziges Manko für alle Eltern, die bei der Ernährung ihrer Kleinsten nicht gänzlich auf Fleisch oder Fisch verzichten möchten, ist hier möglicherweise der Fokus auf rein vegetarische Kost.

Nun noch zum vielleicht nicht wesentlichen, dennoch nicht ganz unwichtigen „Drum-Herum“: Zwar kommen die kleinen Mahlzeiten von yamo in zu 100 % recyclebaren, schadstofffreien PET-Bechern daher, dennoch fällt beim Verzehr der Breie eine ganze Menge Verpackungsmüll an. Allein schon der Versandkarton inklusive großzügiger (wiederverwendbarer) Kühlpads für den Transport verursacht nicht nur bei mir schon ein schlechtes Gewissen. In Zeiten von Klimaerwärmung und Ökobilanzen sicherlich noch optimierungsfähig. Auch, wer nicht gerade über einen überdimensionierten Kühlschrank verfügt, könnte spätestens in punkto Lagerung vor einer mittelgroßen Herausforderung stehen, sind die gelieferten Nahrungsmittel von yamo – anders als die handelsüblichen Gläschenbreie – auf eine gekühlte Haltung angewiesen.

 

„Wir finden, Babybrei sollte niemals älter sein als das Baby, das ihn isst.“ – yamo

 

yamo bei Instagram

Das Fazit

Geschmacklich konnten die Breimahlzeiten von yamo voll überzeugen. Allein schon ob der verwendeten Lebensmittel sind diese eine echte Alternative zu den sonst handelsüblichen Gläschen. Einziges Manko, aus Sicht der Testerinnen, der anfallende Verpackungsmüll. An dieser Stelle gibt es sicherlich noch Optimierungsbedarf. Aber daran, so Larina, Marketing Managerin bei yamo, werde stets gearbeitet: „Da unsere Produkte frisch sind und gekühlt transportiert werden müssen, sind wir auf eine hochwertige Verpackung angewiesen, die den Kühlanforderung entspricht. Seit wenigen Tagen haben wir erfolgreich auf eine neue, optimierte Verpackungs-Box umgestellt. Diese ist viel kompakter und benötigt somit weniger Verpackungsmaterial. Die Verpackung wurde soweit minimiert und möglichst auf umweltschonenden und recyclebaren Karton gesetzt. Die Icepacks werden nach wie vor benötigt, um die Produkte schön kühl zu behalten und die Haltbarkeit zu gewähren. Der gesamte Inhalt wie auch die Verpackung kann im gelben Sack recycelt werden. Alternativ sind die Kühlpads super praktisch für z.B. ein Picknick unterwegs, und man kann sie beliebig oft wiederverwenden. Diese Pads bestehen übrigens aus Wasser und umweltschonendem Kühlgel. Möchte man diese entsorgen, kann man sie ganz einfach aufschneiden und den Inhalt in den Abfluss leeren. Die Hülle kann anschliessend ebenfalls im gelben Sack entsorgt werden.

 

Apropos Umwelt: Wer transportbedingte CO2-Emissionen vermeiden möchte, kann die yamo-Produkte künftig auch in einigen ausgewählten Stores erwerben. Wo genau, erfahrt ihr hier: https://www.yamo.bio/blog/store-finder/. Übrigens unterstützt yamo mit jeder gekauften yamo-Box die Welthungerhilfe mit einer Spende und kann dadurch sieben Kinder im ländlichen Indien einen Tag lang ernähren und mit allen notwendigen Nährstoffen versorgen. Auf ihrer Webseite erfahrt ihr mehr dazu: www.yamo.bio/givingback


Mehr über yamo findet ihr auf ihrer Website, bei Facebook oder Instagram.

 

Charlotte Hildebrand
2013 wurde ich Mama eines Mädchens und war damals im Alter von 29 die erste Mama in meinem engeren Freundeskreis. Glücklicherweise habe ich im Vorbereitungskurs zwei tolle, werdende Mamas kennengelernt. Wir konnten uns von Sekunde eins an bis heute über das Muttersein austauschen. Und das war für mich zehn Mal wichtiger als jeder Elternratgeber. 2016 kam ein zweites Mädchen dazu und beide fordern mich ebenso, wie sie mich unheimlich glücklich machen. Ich habe Media Management studiert und danach bei einem großen Musiklabel in Köln gearbeitet. Seit der Geburt meiner ersten Tochter bin ich selbstständige PR Frau, Online Marketing Consultant und Dozentin. Ich liebe es, Musik zu entdecken und auch selbst zu machen. Zu Hause geht das am besten am Klavier oder an der Gitarre und mit meiner Stimme. Kein Wunder also, dass auch meine Mädchen ständig ein Lied auf den Lippen haben.

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