Hallo Welt | Über die ersten drei wunderbaren und anstrengenden Monate mit Baby

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Heute Morgen hat mich mein Baby das erste Mal morgens mit einem „Örö.... Rrrrrr“ zusammen mit einem fetten Grinsen strampelnd im Schlafsack begrüßt. Kaum zu fassen, wie sehr das Mutterherz aufgeht, wenn das Kind irgendwas zum ersten Mal macht. Und dabei kenne ich doch die Entwicklungssprünge der Babys schon, meine heute fünfjährige Tochter hat mich damals genauso angelacht. Mein Kleiner ist nun drei Monate alt und diese drei Monate vergingen unheimlich schnell. Zeit für einen Rückblick, um all die kleinen Details in der Entwicklung nicht zu vergessen.

A N Z E I G E |Aber von vorn: Ich (42) habe gar nicht mehr mit einem Geschwisterchen für meine Tochter gerechnet, aber wie das eben manchmal so ist, kommt alles anders als man denkt. Yannik ist deshalb mein Überraschungsbaby, die wunderschönste Überraschung, seit es Überraschungen gibt. Und dann hat er mich mit seinem Geburtstermin ebenfalls überrascht, er kam 18 Tage vor Termin. In der SSW 37+3 war er somit so grade eben keine Frühgeburt mehr. Offenbar hat er seinen ganz eigenen Kopf und Zeitplan. Ich war noch gar nicht fertig mit all den Vorbereitungen. Nur das wichtigste war schon eingerichtet: die Wickelecke, das Babybett, der Kinderwagen. Nur das dringendste zum Anziehen, die kleinste Größe, war gewaschen und eingeräumt. Ein Mobilé, ein paar selbst genähte Babyklamotten, die Baby-Apotheke, all das wollte ich noch in Ruhe im Mutterschutz machen, auf den ich mich schon sehr gefreut hatte, da die letzten Wochen im Homeoffice im Corona-Lockdown mit Kita-Kind daheim doch sehr anstrengend waren. Alle weiteren Vorhaben vor der Geburt wurden somit zur „Nachbereitung“ nach der Geburt vertagt.


Auch als zweifache Mutter verdränge ich wieder, wie anstrengend die erste Zeit ist und wie meschugge mich der Schlafmangel macht. Das hat die Natur wohl als genialen Trick eingebaut, damit Frauen mehrere Kinder bekommen, quasi ein evolutionärer Life-Hack, um mehr Nachkommen zu sichern. Allen Müttern, deren Babys bereits von Anfang an durchschlafen, gratuliere ich dazu herzlich. Mein Kleiner wollte alle zwei Stunden gestillt werden, manchmal sogar stündlich. Also auch nachts, nur damit wir uns nicht missverstehen. Auch ein noch so engagierter Papa, zum Glück habe ich so jemanden an meiner Seite, kann mir keinen nächtlichen Schlaf schenken.

Spätestens als die Zeit des Wochenbetts und die väterliche Elternzeit vorüber waren und der Alltag zurückkehrte, musste ich zusehen, wie ich trotz Schlafmangel und samt Baby am sozialen Leben teilnehme, einkaufen gehe, den Hund gassi führe, das ältere Kind zur Kita bringe und wieder abhole, koche und wasche. Aber keine Angst, das soll hier kein Schlafberater für Mütter oder gar Babys werden. Ich habe da mittlerweile meine Methode gefunden, die Anti-Meschugge-ich-leg-mich-schonmal-um-8-ins-Bett-Methode...


Und was hat das alles mit den Meilensteinen und den Entwicklungssprüngen eines Babys zu tun? Wie so vieles im Leben, klappt es besser, wenn man positiv denkt, also am eigenen Mindset schraubt. Ganz klassisch: Ist das Glas halb voll oder halb leer? Also, anstatt auf meine Müdigkeit zu achten, konzentriere ich mich auf die schönen Dinge mit meinem Baby. Was macht es heute wieder für lustige Grimassen? Womit überrascht mich mein Baby heute? Wow, heute kann es schon zwei Stunden am Stück wach sein (wohlgemerkt am Tag!), das war doch vor kurzem noch anders. Cool, er hält sein Köpfchen schon sehr lange nach oben, damit er alles sehen kann. Was könnte ich ihm denn heute Tolles von der Welt zeigen?

 

Jedes Kind durchläuft in seinen ersten 20 Lebensmonaten 10 Entwicklungssprünge. Das Baby entwickelt sich körperlich und geistig. Das körperliche kann man sehen, die mentalen Entwicklungen kann man auf Anhieb nicht so leicht erkennen. Und auch wenn ich bereits Mama bin, lerne ich gerne mit dem zweiten Kind dazu.


Dass es auch Entwicklungsexperten gibt, die die Entwicklungssprünge der Babys berücksichtigen und altersgerechtes Spielzeug schon für die ganz Kleinen entwickeln, finde ich sehr spannend. Genau dafür steht die Spielzeugmarke Lamaze. Ob beim eigenständigen Entdeckungsspiel oder während der gemeinsamen Beschäftigung: Das Spielzeug von Lamaze ist speziell für Babys und Kleinkinder konzipiert, um spielerisch die Sinnesentwicklung zu fördern. Dafür sorgen leuchtende Farben und Kontraste, Materialmix und spannende Knistergeräusche. Die unterschiedlichen Elemente und Funktionen regen die Vorstellungskraft an, stärken das Seh- und Hörvermögen, animieren zum Tasten und Greifen oder helfen beim Zahnen.

 

Mein Baby hat einen klaren Favoriten: den süßen lilafarbenen „Wallo Koala“! Den Koala kann auch ein „Greif-Neuling“ ganz leicht am Ring packen. Nicht zu groß und nicht zu klein, genau richtig, um ihn hin und her zu schwenken. Ein erstes Erfolgserlebnis! Und dann knistern Wallo Koalas Ohren auch noch. Er hat unten ein großes grünes Blatt, was man erfühlen und ertasten kann, also rundum spannend. Den Ring kann man praktischerweise an den Kinderwagen klippen oder unterwegs im Auto an die Babyschale. Außerdem hat Wallo Koala einfach ein total niedliches Gesicht und Gesichter anschauen mag Yannik zurzeit sehr gern.

Als Mama eines dreimonatigen Babys mag es gern praktisch und schön. Man kann alle Clip & Go-Spielzeuge in der Waschmaschine, die „Freddie das Glühwürmchen" Spieldecke sogar bei 30° waschen. Außerdem sind die Clip & Go-Spielzeuge super für unterwegs. Aber mein absolutes Highlight ist das U-förmige Kissen, worauf man das Baby bauchlings legen kann. Das unterstützt das Baby in der Bauchlage, so dass es sich ausgiebig umgucken kann.

 


Lamaze Artikel findest du zum Beispiel bei Amazon oder bei MyToys.

 

 

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