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OH DU SCHÖNE VORWEIHNACHTSZEIT...! // MÜRBETEIG MIT ZIMT LEICHT GEMACHT

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Adventszeit ist Plätzchenzeit. Ein Teil Zucker, zwei Teile Fett und drei Teile Mehl bilden das Grundgerüst für diesen einfachen Teig: MÜRBETEIG. Das Rezept zu diesem multifunktionalen Teig und meine Erfahrungen vom Plätzchenbacken mit Kindern erzähle ich Euch im heutigen Blog:

Für das weihnachtliche Rezept mit Zimt benötigt ihr (für ca. 80 Stück):
  • 300 g Mehl
  • 200 g kalte Butter
  • 100 g Zucker (Menge lässt sich variieren)
  • 1 Ei (Gr. M)
  • 1 Prise Salz sowie
  • 2 TL Zimt
  • Backpapier
Und so geht´s:
  1. Mehl, Zucker, Ei, Salz und Zimt in einer Schüssel mischen. Butter zufügen. Erst mit den Knethaken des Rührgeräts, dann mit den Händen schnell zu einem glatten Teig verkneten. Damit sich alle Zutaten optimal verbinden, wird der Teig in Frischhaltefolie gewickelt und dann mindestens 30 Minuten kalt stellen. – Ruhepause
  2. Den Backofen verheizen (E-Herd: 200 Grad / Umluft: 175 Grad / Gas: s. Hersteller)
  3. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen. Den Teig portionsweise auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 2-3 mm dick ausrollen.
  4. Mit verschiedensten Ausstechern ca. 80 Figuren ausstechen. Dabei die Teigreste immer wieder verkneten, erneut ausrollen und ausstechen. Die ausgestochenen Plätzchen auf den Blechen verteilen.

Backt man mit Kindern, wird der Teig vorm Ausstechen natürlich erstmal genascht. Die Plätzchen werden dabei eher nebenbei gefertigt. Das Mehl wird verteilt, der Teig ausgerollt und verschiedenste Formen gestochen. Dann sind die Kinder glücklich und die Küche..... Dabei singt im Hintergrund der liebe Rolf Zuckowski seine Weihnachtsbäckerei.

  1. Nacheinander im heißen Ofen 8-10 Minuten backen. Ich persönlich finde, das die PLätzchen dann immer noch nicht ganz fertig aussehen, aber dei härten beim Abkühlen nach. ässt man sie länger im Ofen, sind die meist zu trocken und werden schnell schwarz.

Und eeendlich nach fleißigem Ausstechen sind nun alle Plätzchen im Ofen und die Küche sieht aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen . Ich greife das 1. Mal zum Staubsauger und lasse die Naschkatze spielen.

  1. Herausnehmen, ca. 5 Minuten abkühlen lassen.

Nachdem die Plätzchen abgekühlt sind, lassen sie sich nach Belieben mit Zuckerguss, Streuseln, Glücksperlen oder Kuvertüre verfeinern und verzieren. Danach wird das 2. Mal der Staubsauger eingesetzt und ich bin froh, das die Plätzchenbackaktion nun endlich ein Ende hat.

Aaaaaber, das Ergebnis kann sich „schmecken“ lassen, denn die perfekt unperfekten Kekse sind wahnsinnig lecker geworden und der Zimt macht sie wunderbar aromatisch.

Und, habt ihr schon gebacken? Sind Eure Mäuse auch so große Leckermäule?

PS: Mürbeteig bleibt im Kühlschrank bis zu einer Woche frisch. In Gefrierbeuteln eingepackt lässt er sich zwei bis drei Monate einfrieren.

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