5 Bilder von Lisa Harmann als kleiner Mutmacher für deine Schwangerschaft

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Genau heute erscheint das neue Buch von Lisa und Katharina - SPIEGEL-Bestsellerautorinnen und Gründerinnen des erfolgreichen Blogs Stadt Land Mama. Ihr dritter Mutmacher dreht sich voll und ganz um das Thema Schwangerschaft. Die beiden begleiten dich auf ganz authentische und symphatische Art vom positiven Schwangerschaftstest bis hin zur Geburt und lassen dabei auch andere tolle Frauen zu Wort kommen. Und natürlich gibt´s wieder tolle Bilder und Einblicke in die eigenen Schwangerschaften der beiden. Exklusiv für uns hat Lisa in ihrer persönlichen Erinnerungskiste gestöbert und uns fünf Foto-Highlights aus ihrer Schwangerschaft inklusive Statement geschickt:

1) Positiver Schwangerschaftstest



Okay, ich gebe zu: Dies ist nicht mein erster positiver Schwangerschaftstest, aber mein zweiter. Der erste war im November 2005, als mein erstes Kind, ein Mädchen unterwegs war. Der zweite Test, der positiv anschlug, stammt aus dem Februar 2008. Ich machte ihn vorsichtshalber vor Karneval, um sicherzugehen, ob ich auch wirklich feiern kann. Konnte ich nicht. Was mir dieser unschuldige kleine Test damals noch nicht anzeigte: Dass sich gleich zwei neue Babys den Weg zu uns gesucht hatten. Mein zweites Kind waren Zwillinge!

 

2) Babyerstausstattung

 

Unser erstes Kind war ein Mädchen. Die zweite Schwangerschaft brachte uns zwei Jungs. Wir konnten weder den Kinderagen vom ersten Mal weiternutzen, noch konnten die Jungs ihre Kleidung voneinander auftragen. Sie waren und sind ja immer gleichgroß als eineiige Zwillinge 😉 Dieses Foto der Jungs entstand am vierten Tag nach ihrer Geburt, der Krankenhausfotograf schoss es. Die Jäckchen, die sie darauf anhaben, befinden sich noch immer in der Erinnerungsbox. Auch die ersten Schuhe. Ein Zwilling trug immer eher dunkle, der andere eher helle. Heute erkennen wir oft nur noch daran, welcher Zwilling auf Babyfotos grad wer ist. Generell gilt: Wir schaffen eigentlich eher zu viel für die Kinder an als zu wenig… Dazu ein Auszug aus unserem Buch:

 


3) zum ersten Mal den Herzschlag hören

Auszug aus meinem Schwangerschaftstagebuch: „Die Ärztin zoomte das Kleine ganz nah ran und dann war es nicht mehr zu übersehen: Das kleine Herzchen pocherte. Und zwar mit Leibeskräften. So groß ist es in etwa: 0. (Auf dem vergrößerten Bildschirm jedenfalls). Mein Mann nahm meine Hand in seine und war – wie ich – hin und weg. Zur Feier des Tages durften wir dann auch noch einen Ausdruck des Ultraschallbildes mit nach Hause nehmen!

UND: Kaum zu glauben, das muss Gedankenübertragung sein. Im Moment erreicht mich eine SMS von meinem Mann (musste direkt vom Arzt zur Arbeit, der Arme) in der steht das: Süßigkeit, Du! Dieses mini-herzchen. Könnte heulen…“

Und nein, dieses Ultraschallbild gehört nicht dazu. Das kommt aus meiner zweiten, aus der Zwillingsschwangerschaft. War da aber nicht weniger aufregend mit dem ersten Herzschlag gleich zweier Babys….

 

4) Namensfindung

Ich hab ja schon als Grundschülerin immer Namen für meine späteren Kinder oder – zugegeben- auch Haustiere gesucht und mir aufgeschrieben. Meine liebsten Kindernamen von damals waren zum Beispiel Kai-Danny, Loridana und Giocomo für die Kinder (was schon eine Steigerung war, denn zu Kitazeiten war ich fest davon überzeugt, drei Kinder namens Pippi, Kacke, Pups bekommen zu wollen) und James für ein Pony. Nun, mein Pony hieß dann wirklich so. Die Kinder… nicht. Sie haben alle nur je einen Vornamen (ich hab zwei, mein Mann hat einen und fand die gewählten so schön, dass er meinte, es bräuchte keinen Zusatz). Zu unserem klassischen deutschen Nachnamen suchen wir klassiche, eher ältere deutsche Namen aus, die nicht nur gut zum Nachnamen, sondern auch zu jedem Alter passten (wie wir fanden. Die Kinder sind alle zufrieden mit dem, was wir da für sie ausgewählt haben.


5) Eröffnungswehen

Dies ist tatsächlich der Original-Zettel meines Wehenbeginns beim ersten Kind. Ich war so unfassbar glücklich, dass es endlich losging., denn als am ET, also am errechneten Termin einfach kein Kind kam, fühlte ich mich wirklich wie bestellt und nicht abgeholt. Ich hätte heulen können. Am nächsten Tag ging es dann zum Glück los mit regelmäßigem Ziehen im Bauch, einem Blasensprung zu Hause gegen 14 Uhr, einer Fahrt ins Geburtshaus gegen 17.30 Uhr und einer bis ca. 23 Uhr fast traumhaft gut laufenden Geburt mit Geburtswanne, tollster Gunilla-Hebammenunterstützung. Leider war unser Baby ein Sternengucker und begab sich in einen hohen Geradstand, so dass zwar irgendwann Presswehen kamen, aber kein Köpfchen. Also ging´s mit Tatüta in die nächste Klinik. Vollnarkose. Kaiserschnitt. Anders als gedacht. Aber ein Sonntagskind. Das Tollste, das uns je hätte passieren können.

Wunderschöne Eindrücke, wie wir finden. Das 3. Buch der beiden gibt es ab sofort überall im Handel.

Hier findest du einen weiteren Beitrag von Lisa über die Freuden und Herausforderungen des Mamaseins

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